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Die Gewinnerinnen des TactiPen® Design-Wettbewerbs

Interview mit Almut Aden-Sträter (Idee 55: Abstraktes Muster)

Frau Aden-Sträter ist seit über 20 Jahren als Diabetesberaterin tätig und arbeitet in einer Diabetologischen Schwerpunktpraxis. Dort schult und berät sie hauptsächlich Diabetespatienten.

Gewinnerin TactiPen Design-Wettbewerb Frau Almut Aden-Sträter

Wie finden Sie den TactiPen® Design-Wettbewerb?

Frau Aden-Sträter: Ich finde ihn gut, weil er etwas ganz Neues und mal etwas anderes war. Mir hat gut gefallen, dass Diabetesberaterinnen, wenn sie Lust hatten, mit einbezogen wurden.

Wie kamen Sie auf die Idee für Ihr Motiv?

Frau Aden-Sträter: Mein eingereichtes Motiv ist eine typische Zeichnung von mir. Mit solchen Motiven habe ich schon Briefpapier umrandet oder sie unter einen Brief gesetzt. Und das wollte ich dann auch für den Wettbewerb zu Papier bringen.

Sind Sie denn zufrieden mit dem, was dabei rausgekommen ist?

Frau Aden-Sträter: Ja, ich bin damit sehr zufrieden. Es ist zwar eine Abwandlung dessen, was ich eingereicht habe. Aber das liegt auch daran, dass ich es nicht auf dem Computer gestaltet habe sondern mit der Hand auf einem Stück Papier. Und dafür finde ich, hat der Designer Nicolas Argenton es sehr gut gemacht. Die Idee mit den Schwingungen und schwungvollen Linien hat er wirklich schön umgesetzt. Zwar anders, aber gut.

Wie finden Ihre Patienten den von Ihnen gestalteten TactiPen®?

Frau Aden-Sträter: Sie finden ihn sehr schön. Einige haben ihn sich sogar für den privaten Gebrauch ausgesucht und verwenden ihn gerne.

Was schätzen Sie besonders am TactiPen®?

Frau Aden-Sträter: Ich finde die einfache Handhabung des TactiPen® sehr gut, er ist sehr leicht zu bedienen. Die Einheiten und Zahlen auf dem Display sind gut zu erkennen. Mir gefällt auch das schlichte Design des Pens.  

Inwiefern kann Ihrer Meinung nach ein schön gestalteter Pen den Alltag eines Diabetikers positiv beeinflussen?

Frau Aden-Sträter: Es ist so ähnlich wie mit einem Füller: Wenn ich einen schönen Füller habe, dann nehm ich ihn lieber in die Hand als einen abgewetzten Kugelschreiber. Ich finde es wichtig, dass man auch das Gefühl hat, etwas Besonderes in der Hand zu halten. Schließlich freut man sich ja nicht unbedingt darauf, Insulin zu spritzen. Es ist nun mal eine Notwendigkeit, die meistens eine negative Assoziation mit sich bringt: Spritzen gleich Schmerz. Wenn dann die Hilfsmittel freundlicher gestaltet sind, dann ist die Akzeptanz vielleicht ein bisschen größer.

Zum Gewinnerdesign: Abstraktes Muster

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