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Konventionelle Insulin-Therapie (CT)

Bei der Konventionellen Therapie wird in der Regel ein- bis zweimal am Tag ein Mischinsulin gespritzt.

Der Vorteil dieser Therapie: sie ist einfach anzuwenden, da sie einem starren Schema im Tagesablauf folgt. Blutzuckerkontrollen müssen nicht jeden Tag durchgeführt werden.

Bild zeigt älteren Herren beim Insulinspritzen

Der Nachteil liegt in der Tatsache, dass sich Lebens- und Essgewohnheiten nach dem Wirkungsverlauf des gespritzten Insulins richten müssen. Es müssen beispielsweise über den Tag verteilt 5-6 Mahlzeiten eingenommen werden, damit die Gefahr von Unterzuckerungen durch die ausgeprägten Wirkschema des Mischinsulins reduziert ist. Wenn jedoch ohnehin feste Lebens- und Essgewohnheiten vorliegen und der Alltag einen sehr regelmäßigen Rhythmus hat, werden Diabetiker auch mit einer Konventionellen Therapie zurechtkommen.

Für alle, die regelmäßig gleiche Insulindosen spritzen, ist der Fertigpen SoloStar® besonders empfehlenswert. Dieser Fertigpen ist sehr einfach zu bedienen und daher besonders für ältere Patienten eine gute Wahl.

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